Vereinsgeschichte


1969

Der ehemalige Ornithologische Verein Oensingen bestand aus drei Abteilungen: Kaninchen- und Geflügelzucht, sowie Vogelschutz. Im Jahre 1969 bildete sich ein Initiativkomitee mit dem Ziel, die Abteilung Vogelschutz zu einem selbständigen Verein zu machen. Mit den Vorbereitungsarbeiten kam man rasch voran. Die Gründungsversammlung wurde auf den 24. Juni 1969 angesetzt.

Im Hotel Kreuz, Oensingen,  fanden sich 25 Gründungsmitglieder ein. Dem Vorschlag der Initianten wurde entsprochen und mittels Gründungsurkunde der Natur- und Vogelschutzverein aus der Taufe gehoben. Die von Heinz Keiser erarbeiteten Statuten wurden genehmigt.

Der Vorstand konstituierte sich wie folgt:

 

Präsident: Hans Hug, Vizepräsident: Kasimir Meister, Aktuar: Heinrich Bähler, Kassier: Otto Hug, Beisitzer: Urs Grossmann, Viktor Hagmann, Heinz Keiser und Walter Wallimann. Revisoren: Max Borer und Franz Heutschi.

Das Vermögen der ehemaligen Abteilung Vogelschutz, konnte im Betrag von Fr. 2‘145.15, als Starkapital übernommen werden.

 

1970 

Der Europarat erklärte 1970 zum Naturschutzjahr. Erstmals brüteten Kiebitze auf unserem Gemeindegebiet. Ein Antrag für die Erstellung eines Weihers beim Austritt des Kappelbaches wurde zur Prüfung entgegengenommen.

Mit der Gemeinde Niederbipp wurde Kontakt bezüglich der Bepflanzung der Böschung des Bipperkanals aufgenommen. Unser Vorschlag wurde abgelehnt mit der Begründung, dass der Bach maschinell gereinigt werde.

Gegen das Gesuch des Aero-Clubs Olten für die Errichtung eines Flugfeldes in Kestenholz wurde Einsprache erhoben.

 

1971

Die Ehrenmitgliedschaft der Herren Adolf Bobst, Jules Bobst, Viktor Hagmann und H. R. Riggenbach wird laut Beschluss auf den neu gegründeten Verein übertragen.

Im Kino Kapitol in Oensingen wurde ein öffentlicher Vortrag veranstaltet. Das Thema: „Der Mensch, Zerstörer oder Bewahrer seiner Umwelt“. Referent: Herr Ernst Zimmerli, Zofingen.

Das Projekt „Weiher am Kappelbach“ wird vorerst zurückgestellt. Grund: Die jährlich wiederkehrenden mehrwöchigen Unterbrechungen der Wasserzufuhr infolge Bachreinigung.

Protest beim Kreisforstamt gegen die massiven Abholzungen entlang der Dünnern.

 

1972

Zum Schutz der Arterhaltung einheimischer Amphibien liess unser Ehrenmitglied H. E. Riggenbach beim Schloss einen kleinen Teich erstellen. Für dessen Bepflanzung sicherten wir unsere Mitarbeit zu. Ende August hielt sich im Mühlefeldquartier während mind. 2 Tagen ein Weissstorch auf. Storchvater Max Blösch, Altreu, konnte ihn aufgrund des Fussringes als ein Exemplar aus der Brutkolonie Elsass bestimmen.

 

 

 

 

 

 

1973

Unser Verein wurde Kollektivmitglied beim Schweiz. Bund für Naturschutz. Unser Ehrenmitglied H. E. Riggenbach überliess uns aus seiner reichhaltigen Sammlung einige zum Teil sehr seltenen Stopfpräparate.

Einige Mitglieder besuchten in Olten einen Kurs über einheimische Amphibien.

Der Bundesrat lehnte die Einsprache gegen das Flugfeld Kestenholz ab und erteilte gleichzeitig die generelle Baubewilligung. Im Einvernehmen sämtlicher Einsprecher wurde dieser Entscheid dem Bundesgericht zur Beurteilung übergeben.

 

1974

Das Roggengebiet wurde durch den Regierungsrat des Kantons Solothurn zum Naturschutzgebiet erklärt. Am östlichen Restland bei der Kläranlage ARA-Falkenstein möchte der Verein einen Weiher erstellen.

Gemeinsam mit der Nachbarsektion Kestenholz wurde beim Kant. Amt für Wasserwirtschaft gegen das zeitweise Abstellen des Kappelbaches eine Einsprache eingereicht, welche abgelehnt wurde.

Im Herbst kam es zu der schwersten Schwalbenkatastrophe aller Zeiten. Riesige Schwalbenschwärme wurden von der herrschenden Schlechtwetterperiode überrascht. Ein Vorwärtskommen war kaum möglich, zudem fehlte das Nahrungsangebot. Gesamtschweizerisch wurde eine grosse Schwalben-Rettungsaktion organisiert. Auf unserem Gemeindegebiet wurden ca. 800 – 1‘000 Schwalben eingesammelt und der Sammelstelle übergeben.

 

1975

Beim Kant. Amt für Wasserwirtschaft wurde erneut ein Gesuch eingereicht für eine ganzjährige Wasserzufuhr des Kappelbaches gestellt.

Was unser Anliegen bezüglich erstellen der Weiher im ARA-Restland betrifft, wird sich unser Mitglied Herr Gottfried Bobst, in seiner Eigenschaft als Präsident des Zweckverbandes, für unsere Belange einsetzen. Der Entscheid wird demnächst fallen.

Im Aebisholz bestehen seit Jahren natürliche Baggerlöcher, die jeweils im Frühling von einer grossen Anzahl Amphibien zur Fortpflanzung benutzt werden. Im Sommer trocknen diese, noch bevor sich die Frösche und Kröten vollständig entwickeln können, sehr oft aus. Um auch in diesem Gebiet einen dichten Weiher erstellen zu können, nahmen wir mit der Bürgergemeinde Oensingen Kontakt auf.

Zur Anfertigung von Nistkästen stellte uns die Forstkommission eine Sägetanne zur Verfügung.

 

1976

Im Jahr der „Feuchtgebiete“ erteilte uns die ARA-Behörde die Erlaubnis zur Erstellung der Weiher auf dem restlichen Grundstück. Da die offizielle Eröffnung der Kläranlage auf den 30. April 1976 festgelegt wurde, galt es auch für unseren Verein diesen Termin einzuhalten. Die beiden Weiher sollten bis zu diesem Tag mindestens mit Wasser gefüllt sein. Der Aushub und die Abfuhr des Aushubmaterials, der Pumpschacht samt Pumpe und Zuleitung wurden von der Behörde den am Bau der Kläranlage beteiligten Unternehmen übertragen. Unsere Aufgabe war es, die ganze Umgebung zu gestalten. Es wurde eine Kiesbank und eine Steininsel angelegt. Mit viel Mühe bereitete die Abdichtung eines zum Vorschein gekommenen Sickerschachtes aus früheren Zeiten. Mit einer noch etwas dürftigen Bepflanzung hatten wir unser Ziel termingerecht erreicht. Mit 23 Mitarbeitern wurden dafür 405 Stunden unter miesen Wetterbedingungen aufgewendet.

 

1977

Die Bürgergemeinde bewilligt den Bau eines Weihers im Aebisholz. Der Bau konnte beginnen.

Im Winter 1976 / 77 erlebte unser Land eine Bergfinkeninvasion in Millionenhöhe. Ein beringter Bergfink mit Ringnummer Moskau AX350097 konnte leicht verletzt

aufgegriffen werden. Wie die spätere Rückmeldung anzeigte, betrug die Distanz vom Berinungs- bis zum Fundort ca. 1‘200 km.

 

1978

Aebisholz-Weiher konnte fertig erstellt werden. Durch den Sommer wurde der Weiher mit Wasser versorgt.

Die Wasserpumpe beim ARA-Weiher machte mehrmals Schwierigkeiten.

Die Oberschule im Kreisschulhaus erstellt für unseren Verein Nistkasten her. Auch beteiligte sich unser Verein am „Önziger Zibelimäret“.

 

1979

Im Spätherbst ist der Aebisholz-Weiher ausgetrocknet.  Erneute Abdichtung drängte sich auf. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der NVVO am „Önziger Zibelimäret“.

 

1980

Die Bürgergemeinde Oensingen wurde Mitglied in unserem Verein. Der NVVO macht eine Einsprache gegen das AKW-Graben.

Im ARA-Weiher laichen die ersten Frösche. Ein Rallenreiher hält sich länger Zeit in diesem Gebiet auf.

 

1981

Gerade zu Laichzeit des Grasfrosches fiel die Pumpe bei den ARA-Weihern erneut aus.

Die Firma SEMA-Fertiggaragen darf infolge Grundwasser-Schutzzone den südl. Teil ihres Grundstückes nicht mehr nutzten. Ihre Anfrage für unsere Mitarbeit bei der Gestaltung eines Biotops, und dessen späteren Betreuung beantworteten wir positiv. In diesem Zusammenhang nahmen wir Kontakt  mit der Einwohnergemeinde Oensingen auf, um ein südlich davon gelegenes Grundstück ca. 36 a miteinzubeziehen. Damit könnte der Grundstein zu einer „Natur – Oase“ inmitten der Industriezone gelegt werden.

Am 7. April 1981 verstarb unser Ehrenmitglied Hans Eduard Riggenbach aus Basel. Er war Miteigentümer des Schloss Neu Bechburg und ein internationaler bekannter Ornithologe.

Seine Tagebuchaufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1895 zurück. Er war ein grosser Freund und Gönner des NVVO. Wir haben ihm viel zu verdanken und werden ihn in bester Erinnerung halten.

 

1982

Das Biotop bei der SEMA ist Tatsache geworden. Gemäss den erwähnten Abmachungen wurde das Biotop realisiert. Das restliche Areal wurde uns versprochen, sobald der Pachtvertrag abgelaufen ist.

Der Kanton schuf im Gebiet des Trieboldlandes eine sogenannte ökologische Ausgleichsfläche (ca. 2ha)

 

1983

Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Odebrecht pflanzten wir dort 2‘000 Eichen und 2‘000 Wildsträucher. Dank der tatkräftigen Mitarbeit der Naturfreunde und der Pfadi Oensingen konnten wir mit einem Aufwand von 232 Stunden in 2 Tagen das grosse Pensum bewältigen, trotz des sehr schlechten Wetters.

Im Biotop Aebisholz wird ein Versuch zur Ansiedlung des Kammmolches gestartet.

 

1984

Die Bürgergemeinde Oensingen erweitert da Biotop im Aebisholz durch ein Feuchtgebiet östlich des Weihers.

Im Trieboldland musste unter unerwartet grossem Arbeitsaufwand Umpflanzungen vorgenommen werden. Die grimmige Kälte im Januar und Februar brachte den Greifvögeln und Reihern Nahrungsprobleme.

 

1985

Ein Galvanikunternehmen vergiftete mit seinem Abwasser die Dünnern. Da gleichzeitig die Pumpanlage bei den ARA-Weihern wieder einmal streikte, blieb unser Biotop verschont

Die Sommerhitze trocknete den SEMA-Weiher beinahe vollständig aus. Das „Unkraut“ im Biotop Trieboldland führte zu Kritik seitens der Landwirtschaft.

 

1986

Diese Jahr blieb uns durch zwei Katastrophen in Erinnerung: Reaktorunfall von Tschernobyl und Chemie-Lagerhausbrand in Schweizerhalle. Beide Ereignisse führten uns drastisch vor Augen, mit welchen Gefahren wir heute leben müssen.   

Die Einwohnergemeinde Oensingen gab uns die Bewilligung das südl. Areal zu bepflanzen. Unser Vereinsmitglied Hugo Hofstetter, übernahm das Pflügen und Ansäen. Da es sich um eine Wasserschutzzone 1 handelt, dürfen wir keinen Dünger und keine Pestizide verwenden.

 

1987 /88

Im Jahre 1987 feierte die ARA-Falkenstein ihr 10-jähriges Betriebsjubiläum. Wir boten den Besuchern der Kläranlage die Gelegenheit, auch unser Biotop zu besichtigen. Die vorkommenden Pflanzen, die Darstellung der bisher beobachteten Vogelarten und insbesondere die grossangelegte Amphibienschau fand bei den etwa 1‘500 Besuchern viel Beachtung und Bewunderung.

Im Biotop Moos wurden die ersten 20 Hochstammbäume gepflanzt. Es wurden einheimische Sorten gepflanzt.

Die Bürgergemeinde Oensingen schenkte uns wiederum eine Sägetanne. Daraus wurden im Jahr 1988 über 50 Nistkästen angefertigt.

 

1989

An der GV vom 11. Mai wurde Kasimir Meister für seine 20-jährige Tätigkeit im Vorstand zum ersten Ehrenmitglied des NVVO ernannt. Er kannte die Zusammenhänge in der Natur bestens. Seine Dias qualifizieren ihn als hervorragenden Naturfotografen. An derselben GV überreichte Herr Paul Rickli, Präsident des VVS (Vogelschutzverband des Kantons Solothurn) unserem Verein zum 20-jährigen Bestehen ein Buch, verbunden mit den besten Wünschendes Verbandes.

Um der Verwaldung Einhalt zu bieten wurde bei den ARA-Weihern eine Auslichtaktion durchgeführt.

Auch das SEMA-Biotop wurde ausgelichtet.

In diesem Jahr konnten sehr interessante Beobachtungen gemacht werden.

Weniger erfreulich war die Feststellung, dass im ARA-Weiher fremdländische Sonnenbarsche ausgesetzt wurden. Es sind über 400 Stücke davon ausgefischt worden.

 

 

 

1990

Die Grundwasserschutzzone um das Pumpwerk Moos wurde mitsamt dem Biotop der SEAM eingezäunt und ist somit vorschriftsgemäss gesichert.

 

 

 

1991

Im März 1991 ging der Golfkrieg. Unser damaliger Präsident Hans Hug leitet den Jahresbericht 1990 mit einer persönlichen Betrachtung über diesen, in seinen Augen sinnlosen Krieg ein. Leider war dieser Jahresbericht sein letzter, denn am 24. September 1991 ist Hans Hug ganz unerwartet verstorben. Schon früh engagierte sich Hans Hug für den Natur- und Vogelschutz. In den Jahren 1953 – 1960 war er Obmann der Abteilung Vogelschutz im damaligen Ornithologischen Verein. Er war Beringer (seit 1953) und Exkursionsleiter (seit 1963). Seit der Gründung des NVVO (1969) war er Präsident. Er setzte sich mit seinem grossen und vielseitigen Fachwissen auf dem Gebiet der Ornithologie unermüdlich für unseren Verein ein. Als Delegierter im Zweckverband ARA-Falkenstein und Mitglied der Betriebskommission vertrat er mit grossem Erfolg unsere Interessen am Biotop mit den beiden Weihern. Der VVS wollte im Kanton Solothurn ein Inventar über Brutvögel erstellen und Oensingen als Testgemeinde für das Projekt wählen. Aus finanziellen Gründen kam dieses Projekt nicht zustande.

 

1992

In diesem Jahr gab die Gemeinde Oensingen das Naturinventar in Auftrag. An der Generalversammlung vom 27. März 1992 wählte die Versammlung Markus Mooser zum neuen Präsidenten vom NVVO einstimmig.

Am Schloss Neu Bechburg wurde an der Nordseite ein Gerüst errichtet. Wir befürchteten die Zerstörung der Nistmöglichkeiten für die Dohlen und wandten uns ans Bundesamt für Kultur in Bern. Von dort wurden wir beruhigt: „Aus finanziellen Gründen wird in nächster Zeit nicht renoviert“.

Vereinbarung mit der Einwohnergemeinde Oensingen über die Bepflanzung und der Pflege im Biotop Moos. Ebenfalls konnten wir eine Vereinbarung mit der Bürgergemeinde Oensingen abschliessen betreffend der Pflege im Aebisholz.

 

1993

In diesem Jahr organisierte der Vorstand einen Ornithologen Kurs für „Jung und Alt“. Wir hatten grossen Erfolg.

Weitere Obstbäume wurden im Obstgarten Moos bepflanzt, in Zusammenarbeit mit dem KZO Wallierhof und mit dem Einverständnis der Einwohnergemeinde Oensingen.

Am 29. Und 30 September 1993 stellte die Gemeinde Oensingen das Naturinventar vor.

Der Vorstand begann mit der Planung des 25-jährigen Vereinsjubiläums und ernannte ein OK.

 

1994

Das Jahr stand im Zeichen des Vereinsjubiläums. Mit einer Ausstellung mit anderen Naturorganisationen konnten wir weit über unsere Dorfgrenze viele Leute begeistern. Die Jubiläumsausstellung dauerte vom 24. – 26. Juni 1994. Die Ausstellung wurde für die Schulen von Oensingen und Umgebung um 14 Tage verlängert. Im selben Jahr führte der Verein auch einen Ornithologen Kurs durch. Ebenfalls mit viel Erfolg.

Traditionsgemäss machten wir wieder am BirdWatch mit.

 

 

 

1994 - 2004

Unser Verein fuhr wieder in etwas gemächliches Gewässer. Wie gewohnt führte der Verein seine Exkursionen und Kurse durch mit mehr oder weniger Erfolg, aber dafür mit viel Herzblut.

 

2005 - 2007

Im Jahr 2005 hat der Verein seine Statuten auf Anraten eines Vereinsmitglieds den heutigen gesetzlichen Bestimmungen angepasst.

 

Das Jahr 2006 stand ganz im Zeichen von „100 Jahre Naturschutz Kanton Solothurn“.

Zu diesem Anlass hat auch unser Verein seinen Beitrag geleistet.

Am Ferienpass konnten wir sehr viele Jugendliche für die Natur für einen Tag begeistern.

 

Am 3. März 2007 führte unser Verein zu. 3. Mal die Nacht der Eulen durch.  Im Frühling organisierte unser Verein eine Standaktion bei der Migros durch.

 

2005 - 2007

Im Frühling besuchte unser Verein das Fanel für eine Wasserexkursion. Leider war die Teilnehmerzahl sehr gering. Mitte Juni 2008 zählten wir im ganzen Dorf Oensingen die Schwalben.

 

Mit den Biotopen hatten wir in all den Jahren immer mehr zu tun. Dies hat einen mit der Klimaerwärmung zu tun. Die Pflanzen haben ein sehr starkes Wachstum.

Im Jahr 2009 mussten wir drei Mal den ARA-Weiher abdichten, bis er wieder dicht war.

 

Der Obstgarten Moos lieferte uns dieses Jahr zum ersten Mal recht viele Kirschen, Trauben und sehr viel Obst. Da niemand das Obst wollte, machen wir daraus hauptsächlich Apfelsaft und ein Fass mit Branntwein. Beides schmeckt sehr gut.

 

2011

 

Im Februar wurden die letzten Obstbäume im Moos geschnitten. Wiederum konnten sehr viele Früchte gepflückt werden.

Im Herbst pflegten wir auch wiederum die sehr stark gewachsenen Sträucher.

Der Vogelzugtag auf dem Roggen war wiederum wieder sehr erfolgreich.

Natur- und Vogelschutzverein Oensingen